Nikon D850 ... DSLR auf höchstem Niveau

16.08.2018

Habe sie als Nachfolgerin der D800 gewählt, die Objektive waren ja schon da. Und jetzt dann die hohe Auflösung von 45,7 Megapixel (nein, ich bin kein Pixelpeeper, aber für Teilausschnitte sind diese Möglichkeiten famos) und der schwenkbare Monitor, diese beiden Features reichen mir eigentlich schon. Keine Rede, das Gerät ist schwer, aber ich würde mich nicht trauen eine Hochzeit ohne meine DSLR zu fotografieren. Die Spiegellosen sind zwar kompakter und leichter, aber einfach zu langsam. Wir reden über Bruchteile von Sekunden, aber auf die kommt es manchmal tatsächlich an. Sicher schleppe ich dieses Equipment nicht mehr über die Berge, Fitnesstraining kann man auch anders hinkriegen, nein da nehme ich gerne meine Nikon1 J5 mit, evtl. auch die Fuji. Für Landschaftsaufnahmen geht das allemal.

Fujifilm, ich bin die Neue

19.10.2018

X-T3, mein Name. Ich weiß, es könnte auch die X-T2 sein. Die Neuerungen sind schnell aufgezählt:
Touch-Monitor, 2K Pixel höhere Auflösung, schnellerer Autofokus, höher auflösender Sucher. Ich fuji jetzt mit dem APS-C Chip, statt dem Sony Vollformat. Mir haben schon immer, zu Zeiten der S2Pro, S3Pro und S5Pro, die Fuji-Farben sehr gut gefallen ... und die Optionen mit den Analogfilm-Simulationen. Klar, kann man hinterher auch mit Software machen, aber das ist es halt nicht.
Im Übrigen ist es eigentlich eh egal, womit man fotografiert, Hauptsache man tut es, und man hat das richtige Auge - darauf kommt es letztenendes an. Natürlich bleibt es bei der alten Weisheit, dass Fotografieren Lichtkunst ist, dass Übung den Meister macht, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, etc., etc....
Ein wenig Spaß kommt noch durch die verschiedenen Linsen hinzu. Und Fuji hat wirklich gute Linsen, aber sie sind leider auch verhältnismäßig teuer, aber das vergißt man schnell, wenn man die Bilder sieht...

 

Und für unterwegs eine richtig kleine...

04.-06.12.2015

...Nikon 1 J5.
Wer also nicht über ein Super-Smartphone verfügt, das so manche kleine Digitalkamera alt aussehen läßt, hat heutzutage die Möglichkeit auch ziemlich kompakte Systemkameras zu erwerben. Die finale Wahl lag zwischen Sony RX100 II oder III (ist zwar keine Systemkamera, aber klein und mit 1-Zoll-Chip) und der Nikon 1, auch mit 1"-Chip. Den Ausschlag gab am Ende die Möglichkeit im Falle eines Falles doch die Wahl verschiedene Linsen einzusetzen.

 

Altes Thema aufgewärmt: Stereobilder

31.05.2015

Es ist schon viele Jahre her, dass Stereobilder populär waren. Nun sind sie mir wieder in die Hände gefallen - und ich stelle fest: Es hat schon was, der Blick in die 3D-Dimension.
Ein Nachteil ist nur, dass man in aller Regel eine Magenta/Cyan-3D-Brille braucht, um in den Genuß der 3. Dimension zu kommen. Die sind aber preiswert. Alternativ gäbe es da noch die Parallelblick-, Kreuzblickmethode und die KMQ-Methode, wobei die Prismenbrillen hierfür allerdings noch teurer sind.
Wer also noch eine Magenta/Cyan-Brille rumliegen hat, möge sie hier testen...

 

Sony A7 III

27.03.2015

...das ist die A7 mit dem sog. Vollformat-Chip mit den 24,3 MP(ixeln).Im Vergleich zu der A7R (iesig) mit 36,4 MP und der A7S mit 12,2 MP.

Um das gleich vorwegzunehmen... Ich sehe da keine dramatischen Unterschiede in der Qualität zur A6000, wie preislich vielleicht zu erwarten gewesen wäre.
Gut, sie hat einen ins Gehäuse eingebauten Bildstabilisator, was aber in erster Linie für jene Anwender von Interesse ist, die alte Objektive adaptieren möchten. Neue E-Mount-Linsen haben in der Regel ohnehin Stabilisatoren. Damit wird das Gehäuse allerdings gegenüber der A6000 deutlich schwerer: 617 gr. zu 344 gr.
Schön, dass man die APS-C Objektive verwenden kann, die allerdings kameraintern adaptiert werden, sodass im Sucher kein Unterschied zum Vollformat-Objektiv zu spüren ist. Allerdings merkt man an der Dateigröße von ca. 11MB/RAW, dass der Vollformatchip nicht voll ausgeschöpft wurde.
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Sony α6000 - eine gute Alternative für?

01.11.2014

Seit ein paar Monaten arbeite ich mit der Sony α6000 (parallel zur Nikon D800).
Mein Fazit: Sie hat mehr Stärken als Schwächen...
Eine wesentliche Stärke:  Die Kamera macht einen Blitz (fast) überflüssig, insbesondere, wenn man mit Lightroom arbeitet, ist das (unvermeidbare) geringe Rauschverhalten einfach in den Griff zu kriegen.
Dass die Kamera einen flotten Autofokus hat, wird immer wieder lobend erwähnt.
Stimmt. Kleiner Wermutstropfen:  Bei schlechten Lichtverhältnissen tut sich der Winzling beim Fokussieren etwas schwer.

Alternative für? ...
Das Mitschleppen einer schweren Ausrüstung auf Wanderungen hat ein Ende, weil die Größe der α6000 und der gut auflösende APS-C Sensor hervorragendes Fotografieren ermöglichen.

 

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