Bauberatung - die 2. Meinung

 

Wer kennt es nicht... Man geht zu einem Arzt und läßt sich zu einem ganz bestimmten Wehwehchen untersuchen und beraten und verläßt den "Ort" mit vielleicht nicht dem besten Gefühl hinsichtlich der Äußerungen des Arztes und beschließt sich noch eine weitere Stellungnahme einzuholen.

Dieses Verfahren soll einen dann entweder bestätigen, d.h. Sicherheit vermitteln, und/oder das Bewußtsein erweitern.

 

Haben Sie vor ein Haus zu bauen, gehen Sie zu einem Architekten, sei es ein freier Architekt, ein Fertighaushersteller oder dergl.. Mit der Erfahrung, die der Planer hat, geht er zu Werke, berät, diskutiert mit Ihnen und stellt das Besprochene zeichnerisch dar.

 

Das ist alles in Ordnung.

 

Über Architektur kann man lange reden, unterschiedlichster Meinung sein. Der persönliche Geschmack spielt dabei eine Rolle, das Architekturverständnis des Planers ist hoffentlich dazu kompatibel, oder umgedreht...

 

Wie sieht es mit der Funktionalität des Bauvorhabens aus? In Abhängigkeit davon, wie lange man in seinem Haus wohnen möchte, sollte an die Veränderungen im Laufe der Zeit gedacht werden.

Sie starten vielleicht zu zweit, wollen aber mit der wachsenden Familie genauso in dem Haus zurechtkommen. Oder Sie starten als Familie, das Haus soll aber auch geeignet sein als Paar in der 3. und 4. Lebensphase optimal leben zu können.

Gut, wenn das Haus die Flexibilität bietet, um entsprechend der veränderten Bedürfnisse angepaßt werden zu können.

 

Was kostet das Projekt, eine weitere spannende Frage... Gibt es Optimierungspotenzial?

In welchem Verfahren wird das Projekt realisiert? Schlüsselfertig aus einer Hand, durch Vergabe in Einzelgewerken, in Gewerkepaketen? Wo liegen die Vor- und Nachteile?

 

Habe ich an alles gedacht?

Hat der Planer an alles gedacht?

 

Warum nicht eine 2. Meinung einholen?

 

Gerne beantworte ich Ihre Fragen und berate Sie  - damit erhalten Sie ein Mehr an Sicherheit für Ihr Bauvorhaben.

Alle Bilder & Videos ... © Manfred Schories